Neujahrsempfang 2026 im Amtshaus
Im Amtshaus Kritzendorf wurde der Jahresbeginn 2026 heuer besonders feierlich begangen: Stadtrat Mag. Roland Honeder, Ortsvorsteherin Ingrid Pollauf und Gemeinderat Alexander Kisely luden zum Neujahrsempfang – und viele Kritzendorferinnen und Kritzendorfer folgten der Einladung.
Ein voller Saal und persönliche Atmosphäre
Schon vor Beginn füllte sich der Saal rasch; Vereinsvertreter, Unternehmer, engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Stammgäste nutzten die Gelegenheit, bei Sekt und Brötchen miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Gastgeber setzten bewusst auf eine persönliche, fast familiäre Atmosphäre: Hände schütteln, kurze Gespräche mit den Anwesenden und das Gefühl, dass Anliegen aus dem Ort hier direkt platziert werden können.
Rückblick auf ein bewegtes Jahr 2025 in Kritzendorf
Im offiziellen Teil zog Stadtrat Mag. Honeder eine stimmungsvolle Bilanz über das Jahr 2025 in Kritzendorf. Erwähnt wurden die sichtbaren Veränderungen im Ortsbild, die neuen Bauprojekte mit der Ansiedlung einer Kinderkrippe, die in den Startlöchern stehen, der Abschluss des neuen Wirtschaftshofs im Strombad bis hin zur Arbeit an einem neuen Brunnen. Ein Höhepunkt des Jahres war die Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses an der Hauptstraße, das als Symbol für Sicherheit und gelebtes Ehrenamt im Ort hervorgehoben wurde.
Ausblick auf 2026: Zuversicht und konkrete Projekte
Der Blick nach vorne stand ganz im Zeichen eines optimistischen „Prosit 2026“. Die Ortsvorsteherin betonte, man wolle trotz Herausforderungen – etwa der Nahversorgung und des Verkehrs – positiv in die Zukunft gehen und Kritzendorf als lebenswerten Stadtteil weiterentwickeln. Geplante Projekte für 2026 reichen von infrastrukturellen Verbesserungen über die weitere Begleitung der Bahnhofsmodernisierung bis zu neuen kulturellen Initiativen, die das gemeinschaftliche Leben im Ort stärken sollen. Vizebürgermeisterin Maria Theresia Eder würdigte in diesem Zusammenhang das Engagement von Pollauf sowie der beiden Kritzendorfer Mandatare Honeder und Kisely, die sie augenzwinkernd als „drei Musketiere“ beschrieb, die sich mit Nachdruck für ihren Ort einsetzen.
Ein Empfang als Treffpunkt für das Dorfleben
Nach den Ansprachen blieb noch viel Zeit für Gespräche in denen auch die Modernisierungspläne der ÖBB für den Bahnhof Kritzendorf, der die beeindruckenden Tätigkeiten den neuen Kulturvereins und neue Verabschiedungshalle am Friedhof durch die Pfarre St. Vitus gewürdigt wurden. Der Neujahrsempfang zeigte sich einmal mehr als wichtiger Treffpunkt für das Kritzendorfer Dorfleben. Bürgerinnen und Bürger, Politik und Vereine kamen miteinander ins Gespräch, schmiedeten Pläne und tauschten Ideen aus, wie Kritzendorf 2026 weiter gestaltet werden kann. Mit einem gemeinsamen Anstoßen auf das neue Jahr endete eine Veranstaltung, die deutlich machte, dass lebendige Kommunalpolitik vor allem dort entsteht, wo Menschen einander begegnen und miteinander reden.


